![]() |
c't-Story |
![]() |
![]() |
![]() |
Manuskripte zur Veröffentlichung einreichenEine zum Abdruck in c't geeignete Story sollte unmittelbar oder mittelbar Computertechnik oder damit zusammenhängende gesellschaftliche Aspekte thematisieren. Sie soll eine Aussage transportieren, die sich auf die Technik bezieht. Der Technikbegriff umfasst alle Art Computer, Mobilgeräte wie Smartphones, Wearables etc. sowie auch Konzepte wie das Internet und andere Techniken der gesellschaftlichen Kommunikation.
Wenn Sie ein Manuskript einreichen wollen, können Sie das in Form eines Email-Anhangs tun (Format: Word *.DOC oder Text pur *.TXT, ohne Trennungen).
20 Jahre c't-StoryEnde 1987 erschien in c't 11/87 zum ersten Mal eine Kurzgeschichte ("Ein menschliches System", von Winfried Czech). Mit dieser Story hatten wir eine neue Rubrik eingerichtet. Dem lagen die Überlegungen zugrunde: Technik an sich ist weder gut noch böse, aber sie ist von Menschen erdacht und wird von ihnen benutzt -- und schon treten Effekte auf, die niemand auf der Rechnung hatte. Das ergibt Stoff für spannende Geschichten. Die neue Rubrik wurde von den Lesern mehrheitlich positiv aufgenommen, und so enthielt zunächst jede zweite, später jede c't eine Kurzgeschichte: in den vergangenen 20 Jahren kamen 314 Storys zusammen, wovon etwa 30 in zwei Teilen erschienen (Stand November 2007). Obwohl gar nicht ausdrücklich verlangt, erreichen uns fast ausschließlich Geschichten, die zum Genre Science Fiction gehören. Kein Wunder, dass sich unter den Autoren bekannte Namen der SF-Szene finden wie Andreas Eschbach, Herbert W. Franke, Michael K. Iwoleit, Bernd Kreimeier, Helmuth W. Mommers oder Peter Schattschneider, aber auch internationale Größen wie Gregory Benford, Nancy Kress oder Robert J. Sawyer. Wir freuen uns jedoch besonders darüber, dass wir auch unbekannten Autoren ein Forum bieten konnten für ihre ersten Veröffentlichungen. Allen voran Andreas Eschbach, der mit "Dolls" in c't 6/91 eine seiner ersten Geschichten veröffentlichte und dafür das erste Honorar seiner Schriftstellerkarriere erhielt. Weitere Beispiele sind Josella Playton (die nach 16 c't-Storys wieder von der Bildfläche verschwand), Pia Biundo, Uwe Hermann, Niklas Peinecke, Lea Spark, Andrea Stevens sowie Desirée und Frank Hoese. Letztere hatten für c't eine Geschichtenreihe mit dem Detektiv-Paar Wren und Instant konzipiert, die wir von 2003 bis 2006 in lockerer Folge veröffentlichten. Inzwischen hat das Autorenpaar die Geschichten zu einem Roman verwoben ("Die Zyanid-Connection", Wurdack Verlag; siehe unter Autoren). Da es sich nun mal zum größten Teil um SF-Geschichten handelt, kommt es vor, dass c't-Storys für einschlägige Literaturpreise nominiert werden, und manchmal gab es auch schon einen Preis (siehe Literaturpreis des größten deutschen SF-Clubs, dem SFCD, sowie der Kurd-Laßwitz-Preis; Nominierungen und Preise finden Sie bei den Autoren). Die Geschichten des SF-Genres spielen meist in ferner Zukunft. In c't-Storys dagegen sind Handlung und Technik oft nur ein paar Jahre weitergedacht. Der Grund könnte sein, dass viele der Autoren auch c't-Leser sind. Beste Beispiele: Uwe Post, eine zeitlang sogar Redaktionskollege, oder Josella Playton und Andrea Stevens -- beide c't-LeserInnen seit frühen Tagen. Ein interessanter Effekt. Man kann sich das so vorstellen: Wenn man sich die Fachartikel der c't als parallel zur Zeitachse liegende Richtungspfeile vorstellt und diese in die Zukunft verlängert, treffen sie dort auf Geschichten, im Prinzip sogar auf unendlich viele Geschichten, von denen wir die interessantesten veröffentlichen. Für Autoren ergibt sich aus der Technikorientiertheit eine spezielle Spielwiese, die es anderenorts selten gibt. Mit den Worten von Jan Gardemann im SF-Buchforum: "Das Schöne an den c’t Stories ist ja gerade, dass man sich als Autor auf technischem Gebiet so richtig austoben kann und auch soll. (...) Für das Aussehen der Stories sorgen übrigens Edith Tötsches (Layout), sowie Susanne Wustmann und Michael Thiele, die seit 1987 für fast alle Stories und Essays die Illustrationen lieferten. Von Anbeginn an bekamen die Storys eine andere Aufmachung als die Fachartikel in c't. Es ergab sich eine erfolgreiche Symbiose: c't stellte mit der ständigen Rubrik Story eine kontinuierliches Experimentierfeld für die beiden Illustratoren zur Verfügung. Sie hatten die Möglichkeit und die Freiheit, immer neue Arbeitsweisen und Stilmittel auszuprobieren. In den Anfangsjahren erstellten sie Kollagen aus unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Pappe oder Plastik, die dann vorsichtig verpackt von Dortmund nach Hannover gesendet werden mussten, um hier fotografiert oder eingescannt zu werden. Heute verlassen die Illustrationen den Computer erst über die Druckmaschine. Letztendlich ist die c't-Story ein Gemeinschaftswerk von Autoren und Illustratoren -- und hätte doch ohne treue Story-Leser keinen Bestand. Allen sagt die Redaktion vielen Dank. Die AutorInnen
Nachfolgend eine Auswahl von Autoren, die keinem festen Prinzip folgt und beileibe nicht vollständig ist. Sie wird in der gleichen Weise nach und nach fortgesetzt. ![]() Josella PlaytonDie fleißigste Autorin innerhalb der c't-Story ist - vielmehr war - Josella Playton; von ihr sind 16 Geschichten in c't erschienen. Weiterhin finden Sie auf Telepolis eine längere Erzählung von ihr. Mehr oder weniger alle Geschichten handeln von der unzulänglichen Technik, sprich Software, und davon, dass die Menschen sich allzu bereitwillig zu sehr auf deren Unfehlbarkeit verlassen. Das Gros der Stories entstand in den frühen Jahren, seit es die c't-Story gibt. Danach widmete sich Josella Playton größeren Projekten . Vita: Josella Simone Playton wurde am 19. August 1952 in Ullapool in Schottland geboren. Von 1971 bis 1979 studierte sie Biologie, Physik und Informatik in Göttingen und Clausthal-Zellerfeld, begann aber vor Erreichen eines Abschlusses, bei mehreren EDV-Firmen in Süddeutschland zu arbeiten. Ihre schriftstellerischen Ambitionen störten bereits ihr Studium, erste Erfolge stellten sich jedoch erst ab 1989 mit der Veröffentlichung ihrer Geschichten in c't ein. Lange lebte sie mit ihrem Lebensgefährten in einem kleinen Dorf südlich von München. Mit diesem zusammen hat sie dort seit 1995 das HochSeilNest entwickelt. Heute hat sich Josella Playton -- leider -- vom Schreiben zurückgezogen und lebt wieder in Schottland.
![]() Peter SchattschneiderFast ebenso aktiv war Peter Schattschneider, dessen Schreibfluss wohl durch eine Professur an der Technischen Universität Wien gehemmt wird. Die Zwischenräume zwischen den Veröffentlichungen werden jedenfalls größer. Zwei seiner in c't veröffentlichten Storys erhielten den Kurt-Laßwitz-Preis: "Pflegeleicht" (1991) und "Brief aus dem Jenseits" (1994). Vita: geb. 1950 in Wien, Ass.-Prof. am Institut für Festkörperhysik der Technischen Universität Wien, Professeur associé an der Ecole Centrale Paris.
Schreibt seit 1978 Science Fiction - Erzählungen und Romane sowie Aufsätze zu pysikalischen Themen und zur Science Fiction. Mehr auf seiner Homepage
Bernd KreimeierZu den Profis darf man den über die c't-Story hinaus bekannten Bernd Kreimeier zählen. In der SF-Szene wird man sich an seine Kurzgeschichten in den "Sternenanthologien" erinnern,
und an die "Seterra"-Trilogie, aus der die in c't 10/88
erschienene Story "Introspektion" entstand. Seterra erhielt 1986 den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar.
![]() Uwe HermannEin ebenfalls noch sehr aktiver, aber glücklicherweise noch nicht unter zu vielen Projekten verschütteter Autor, von dem wir für die c't-Story daher noch weitere, mindestens genau so witzige Storys erwarten dürfen wie die bisher erschienenen. In 1999 erschien im Verlag Institut Drachenhaus "Die Abteilung für unvorhersehbare Vorhersehbarkeiten", eine Sammlung von Uwe Hermanns Geschichten, die von zwei Texten abgesehen noch nicht in c't standen (ISBN 3-932207-07-6). Mehr zur Vita und weitere Geschichten finden Sie auf seiner Homepage.
Winfried CzechMit ihm fing es an. Nachdem die Idee für eine ständige Rubrik c't-Story geboren war (so geschehen im hannöverschen Szenelokal Tabac), schrieb uns der in der SF-Szene aktive Hannoveraner Czech die erste Geschichte sozusagen auf den Leib:
Herbert W. FrankeDer theoretische Physiker ist ein Wanderer zwischen den Welten und hat mehrere Lebensläufe anzubieten - je nachdem, worum es geht: So war er in der Höhlen- und Karstforschung an mehreren Entdeckungen im österreichischen Hochgebirge beteiligt. Auf dem Gebiet der Computergrafik und Computerkunst experimentiert H.W. Franke seit den 50er Jahren mit fotografischen, analogen und digitalen Methoden der Bilderzeugung. An der Akademie für bildende Künste und an der Universität München hat er Lehraufträge zum Thema. Und schließlich die Utopie: H.W. Franke war Mitarbeiter mehrerer Projekte zum Fragenkreis der Zukunftsforschung und ist als renommierter deutschsprachiger Science-Fiction-Autor bekannt. Nun lebt der gebürtige Wiener als freiberuflicher Publizist im Süden von München. Er hat Artikel, Essays, Hörspiele, Filmdrehbücher und über 40 Bücher geschrieben. Seine letzten Veröffentlichungen aus den jeweiligen Fachgebieten - "In den Höhlen dieser Erde", Hoffmann und Campe; "Spiegel der Gedanken", Suhrkamp; "Computergrafik - Computerkunst", Julius Springer. Weitere Infos auf Frankes Homepage. In den Archiven der c't finden sich auch noch alte Fachbeiträge zu Computergrafik von Franke. Einige der neueren Texte sind auch online auf Telepolis verfügbar und entsprechend verlinkt.
![]() Uwe PostNachdem Ex-Kollege Uwe Post die c't-Redaktion verlassen hatte, flossen ihm auch wieder Geschichten aus der Feder. Neben seinem Broterwerb in der Softwareentwicklung betreut er die Website des Funtasy Club Thunderbolt 1979 n.e.V. und seines Fanzines SPECTATOR. Der Club befasst sich mit Funtasy, Science Fiction, Wissenschaft und Satire. Die Mitglieder schreiben Storys, drehen Videos und sehen alles irgendwie nicht so ernst.
Thorsten KüperDer Spezi von Uwe Post und ebenfalls Thunderbolt-Mitglied ist im realen Leben Diplom-Physiker und Mathematik-Student. Einer, der noch Zeit zum Schreiben findet, wie man auf seiner Homepage feststellen kann. Hier finden sich auch Galerien von SF/Fantasy-Künstlern. Zwei längere Erzählungen von Küper sind beim G. Meyer's Taschenbuchverlag erschienen: "Sinzigs Arche/Ein ganz normaler Tag im Leben eines Gottes". Von den beiden Thunderbolden wird sicher noch die eine oder andere Story das Lektorat passieren.
Marcus HammerschmittBislang hatten wir nur die Essay-Reihe Kaltstart von Marcus Hammerschmitt in der c't-Story-Rubrik, doch könnte sich das ändern. Er schreibt nämlich durchaus auch Kurzgeschichten, darunter auch SF-Storys. Sein Kurzroman "Troubadoure" hat den "Kurd Laßwitz-Preis" in der Sparte "Kurzgeschichte" gewonnen. Beim "Deutschen Science Fiction Preis" landete er auf Platz zwei. Hammerschmitt ist Schriftsteller und wohnt in Tübingen. Wer mehr über die Person Hammerschmitt wissen möchte, sollte seine in "Kaltstart" aufgezeichneten Erinnerungen lesen (siehe unten). Mehr zur Gegenwart, zu seinen aktuellen Arbeiten findet sich auf seiner Homepage. Die wohnt hier auf www.sf-buch.de. Letzte SF-Buchveröffentlichungen: "Der Opal" und "Der Zensor", beide im Argument Verlag Hamburg. Aktuelle Veröffentlichung: "Das geflügelte Rad -- über die Vernichtung der Eisenbahnen" beim Oktober Verlag in Münster. In das Buch sind Texte aus dem Projekt "Kopfbahnhöfe" eingeflossen.
Helmuth W. MommersDie Geschichten von Helmuth W. Mommers sind ein echtes Comeback. Mommers hatte sich in den 60er Jahren in der SF-Szene einen Namen gemacht. Danach war er in einen Beruf zum Broterwerb abgetaucht. Auf seiner Homepage bezeichnet er sich selbst als Heimkehrer (in die SF-Szene). Seit seiner Rückkehr hat er schon zwei Bücher und einige Kurzgeschichten veröffentlicht (siehe Homepage). Und die bisher bei uns veröffentlichten Storys werden nicht seine letzten in der c't-Story bleiben, soviel ist schon abzusehen.
![]() Lea SparkIhre erste Geschichte erschien in den 80er Jahren in der Schülerzeitung ihrer Schule, was denn auch die einzige Veröffentlichung in diesem Genre blieb bis zu den c't-Storys. Auch diese Autorin mit einem ganz eigenständigen Stil sozusagen eine c't-Entdeckung. Im bürgerlichen Leben ist Lea Spark Naturwissenschaftlerin, verdient ihren Lebensunterhalt mit Computertechnik und veröffentlicht unter anderem Namen ab und an Sachtexte in anderen Sparten.
Pia BiundoDie Antiquarin und Folk-Sängerin ist eine weitere Entdeckung für die c't-Story. Ihre Geschichte "Alle Zeit der Welt" ist eine nach unseren Wünschen komprimierte Version ihres gleichnamigen Romans, für den die Autorin noch einen Verleger sucht. Diese c't-Story war immerhin für den Deutschen Science Fiction Preis 2002 nominiert.
Frank G. GerigkAls Technischer Redakteur und PR-Manager schreibt Gerigk viele Sachtexte. Zum Ausgleich dichtet er seit 1982 Kurzgeschichten in den Genres Fantasy und SF. Als gestandener Kurzgeschichtenschreiber und auf Grund einer beträchtlichen Anzahl Geschichten in der c't-Story fehlte Frank G. Gerigk eigentlich längst in dieser Liste.
![]() Andrea StevensWas so klingt wie ein Pseudonym ist ganz einfach der Geburtsname. Wenn man jedoch so einen Namen geschenkt bekommt, stellt sich der Berufswunsch Schriftstellerin vielleicht automatisch ein. Beginnt ein solcher Mensch sich dann für Computertechnik zu interessieren und wird zur c't-Leserin, kann es bis zur ersten c't-Story nicht mehr lange dauern. Schließlich war es dann doch erst 2002 so weit. Außer c't liest Andrea Stevens überhaupt viel, hat immer viel gelesen und auch schon früh zu schreiben begonnen. Die ersten Honorare als Schriftstellerin bekam sie jedoch erst von c't. Zur Zeit schreibt sie an einem Fantasy-Roman, und plant außerdem weitere Geschichten für c't. Auf diese warten wir schon gespannt, beim Roman drücken wir die Daumen, dass sich ein Verleger findet. Wer mehr wissen will, findet das auf Frau Stevens' Homepage.
Desirée und Frank HoeseDie Hoeses sind eine schreibende Familie. Das Ehe- und Autorenpaar kann auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken, die sie sowohl gemeinsam als auch solo schufen. In 2004 verstärkte dann die damals 9-jährige Tochter Luisah das Autorenduo zum Trio, indem sie mit ihrer Mutter die Vampirgeschichte "Essen vom Nachbarn" schuf. Mehr dazu in den Hoesewelten. Unter den Hoese-Geschichten in c't bilden die mit "Outskirt" bezeichneten Geschichten eine Reihe in lockerer Folge. Sie spielen in einem Universum mit denselben Protagonisten. In einer sehr zukünftigen Welt, in der die richtigen Implantate über Erfolg oder Niederlage entscheiden, versucht das Ermittlerteam Wren und Instant, ein Ex-Polizist und eine talentierte Hackerin, zwischen Staats/Konzern-Macht und Bandenchefs (in den sogenannten Outskirts) ihren Schnitt zu machen. In der letzten und abschließenden Geschichte Zyanid-Connection kommt es zum Showdown zwischen ihnen und ihrem mächtigen ehemaligen Arbeitgeber.
Niklas PeineckeDer Nachwuchs- und Gelegenheitsautor hat Mathematik, Informatik und Soziologie studiert. Er schreibt hauptsächlich Science-Fiction, seltener Geschichten in anderen Genres. Eine seiner ersten SF-Geschichten und die erste gegen Honorar erschien in c't 23/05. Außer bei c't hat er noch bei Nova und im Wurdack-Verlag veröffentlicht.
![]() Frank HebbenBei der ersten Veröffentlichung einer Story in c't war Frank Hebben kein Novize mehr. Seine erste Geschichte erschien 1998 und er war in der SF-Szene recht rührig: U.a. als SF-Moderator bei kg.de und Online-Redakteur für NOVA. Einzelheiten und sämtliche Veröffentlichungen hat er auf seiner Homepage aufgelistet.
Jörg IsenbergKind war Jörg Isenberg in den 70ern, Teenager in den 80ern, Rockmusiker in den 90ern. Der Drang zum Schreiben war jedoch immer schon da. Er veröffentlichte vor der ersten c't-Story schon seit den 80er Jahren zahlreiche Kurzgeschichten. Eine Liste ist auf seiner Homepage zu finden.
Arno EndlerErst relativ kurz gehört dieser Freizeit-Teilzeit-Schriftsteller zum Stamm der c't-Story-Autoren, war aber seitdem umso produktiver. Seit 2008 sind nun schon 12 Geschichten in c't erschienen. Fast die Hälfte davon spielt in ein und derselben utopischen Szenerie und dreht sich um den Ermittler John Mayer. Ähnlich wie die Hoeses schafft er ein konsistentes Szenario, in dem jedoch eher ruhige Detektiv-Ermittlungen stattfinden als Jump&Run-Action wie bei jenen. Neben seinem Beruf und anderen Hobbys ist Arno Endler seine Schriftstellertätigkeit wie mit einem Masterplan angegangen. Die Veröffentlichungen in c't spielten darin eine wichtige Rolle, da sie richtig honoriert wurden. Mehr Informationen auf seiner Homepage.
Alle Illustrationen auf diesen Seiten stammen von Susanne Wustmann und Michael Thiele. Bernd Behr, Dezember 2014
|